Mein Jahresrückblick 2017: 4 Veröffentlichungen, 7 Uraufführungen

Mein Jahresrückblick 2017: vier Verlagsveröffentlichungen meiner Ausgaben „Saitenspiel“ – Band eins von insgesamt sieben, „Erste Plöner Musik„, „Saiten.City“ und „Kordulas kleine Klavierkunststücke“ bei Acoustic Music Books und Pan Verlag.
Dazu sieben Uraufführungen (Klarinettenquartett 1.4.2017 Preetz, Zweite Plöner Musik 9.4.2017 Plön, Harpe Diem 20.5.2017 Stuttgart, Kaleidoskop 3.6.2017 Plön, Musik mit Kino im Kopf 4.6.2017 Plön, Miniaturen für Pops-Orchester 16.7.2017 Eutin und Saiten.City 11.11.2017 Kiel) und ein Bündel neuer Kompositionen, die 2018 auch wieder spannend werden lassen!

„Triple jump“ für „Las cuerdas felices“

Für das Orchester „Las cuerdas felices“ des Ernst-Barlach-Gymnasiums Kiel habe ich jetzt ein kleines dreisätziges Orchesterstück geschrieben, das sich mit speziellen Streicher-Spieltechniken beschäftigt: „Triple jump“. Hier gibt es einen ersten akustischen Eindruck:

1. Mysterious midnight waltz
2. Just seven
3. Hunting rondo

Alte Märchenszenen für dreistimmiges Gitarrenensemble

Zum dritten Advent gibt es von mir ein kleines Stück für dreistimmiges Gitarrenensemble für Kinder, die sich noch in der Anfangsphase des Erlernens ihres Instrumentes befinden. In den „Alten Märchenszenen“ gibt es keine großen rhythmischen Schwierigkeiten und alle Noten befinden sich in der ersten Lage der Gitarre – mit Ausnahme der Note a’ auf der ersten Gitarrensaite.

Gelungene „Saiten.City“ Uraufführung in Kiel

Anlässlich des 1. Schleswig-Holsteinischen Gitarrentages am 11.11.2017 in Kiel fand die Uraufführung von „Saiten.City“ statt. Das an diesem Tag erstmals zusammengestellte Gitarrenensemble aus Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften aus ganz Schleswig-Holstein hatte eine knappe Stunde Zeit das Werk einzustudieren. Unter der versierten Leitung von Erik Kross gelang anschließend unter Anwesenheit der Lektorin des PAN-Verlages Dr. Angelika Horstmann eine großartige Uraufführung im Konzertsaal der Kieler Musikschule.

Vor der Bärenhöhle

Seit einer Stunde immer des selbe Schauspiel im Zoo: Der Bär verlässt seine Höhle, geht acht Schritte nach links, zehn Schritte nach rechts, dann wieder zehn Schritte nach links, schließlich wieder acht Schritte zur Höhle zurück, verweilt einen kurzen Moment vor dem Eingang und geht dann hinein. Nach einigen Minuten kommt er wieder heraus und es geht von vorne los: acht nach links, zehn nach rechts, zehn nach links, acht nach recht, kurz verweilen. Was macht der Bär wohl in seiner Höhle?
Tasten-Tierpark: Vor der Bärenhöhle für zwei Klavierspieler

Pinguin-Walzer im Berliner Zoo

Heute im Zoo Berlin: Die Pinguine schwimmen stundenlang ihre Runden im Walzertakt. Nur ab und zu geraten zwei Pinguine aneinander und rufen sich lautstark ihre Meinung zu. Doch bald geht es in aller Seelenruhe weiter mit dem Pinguin-Walzer.