Neuerscheinung „Saiten.City“

Auf Wunsch des Landesverbandes der Musikschulen in Schleswig-Holstein habe ich „Saiten.City“ für den Schleswig-Holsteinischen Gitarrentag 2017 geschrieben. Der Titel entstand in Anlehnung an den Veranstaltungsort und seinen Slogan Kiel.Sailing.City. Die Bezeichnungen der Sätze nehmen Bezug auf musikalische Gestaltungsformen und beginnen mit den Buchstaben der sechs Gitarrensaiten; sie zeigen gleichzeitig mit ihrem ersten Buchstaben das jeweils tonale Zentrum des Satzes an. Saiten.City kann sowohl als Gitarrenquintett als auch chorisch besetzt von Gitarrenensembles oder -orchestern gespielt werden. Die dritte Gitarrenstimme ist sehr leicht, sodass auch schon Anfänger beteiligt werden können.

Der Vorstand des Landesverbandes der Musikschulen in Schleswig-Holstein präsentiert die erste Ausgabe von „Saiten.City“.

Für die Uraufführung beim Schleswig-Holsteinischen Gitarrentag am 11. November 2017 wird ein großes Gitarrenorchester spielen, das an diesem Tag aus Gitarrenschülerinnen und -schülern aus ganz Schleswig-Holstein zusammengesetzt sein wird.
Die Partitur und die Stimmen sind ab sofort im PAN Verlag erhältlich.

 

„Erste Plöner Musik“ in Plön

In zwei kurzen Konzerten zeigten die 16 Kinder, die in den letzten vier Jahren bei „Musik ist Klasse“ an der Breitenauschule Plön mitgemacht haben was sie mittlerweile „alles drauf haben“: von Barockmusik mit Pauken über Smetana, Techno, Klaviersolostück, gemeinsames Singen mit den Zuschauern und drei Sätze aus der „Ersten Plöner Musik„.

Gratulation an die 16 Kinder, die vier Jahre lang mitgemacht haben und jetzt so schöne Konzerte gespielt haben! Ein lesenswerter Bericht über das Projekt ist auch auf der Webseite der Breitenauschule zu finden.

„Erste Plöner Musik“ in Schönkirchen mit Publikumsbeteiligung

Rappelvolle Schulaula mit gut 100 Mitwirkenden: die „Musik ist Klasse„-Kinder der Schule im Augustental Schönkirchen spielten die „Erste Plöner Musik“ mit Publikumsbeteiligung(!) und den „Tanz auf der Tenne“ aus „Sait‘ an Sait‘„. Einige Kinder erkannten mich aufgrund des Fotos auf der Rückseite ihres Notenheftes – und dann war Autogrammstunde angesagt.