„Der kleine Prinz wird flügge“

Mein „Prinzenhaus-Pastiche“ ist seit heute beim PAN-Verlag erhältlich. Die Komplettausgabe mit Stimmen kostet 25 €, die Einzelstimmen 2 € bzw. 3 €.
Ideengeber für das Werk ist das um 1750 als privates Gartenschlösschen für den Plöner Herzog Friedrich Carl erbaute Plöner Prinzenhaus. „Anders als der streng durch das Hofzeremoniell geregelte Alltag im Residenzschloss, boten die Aufenthalte im Lusthaus (französisch „maison de plaisance“) dem Herzogspaar und seinen Gästen einen betont zwanglosen Rahmen.“ (www.prinzenhausploen.de)
In seinem zweigeschossigen Festsaal, dem Gartensaal, gibt es einen reich stuckierten Musikantenbalkon mit zeitgenössischen Instrumenten. Auf vier der neun Felder der Balkonbrüstung sind Notenblätter zu sehen. Viele Noten sind unkenntlich, aber ein paar Motive sind deutlich zu erkennen. Unter Verwendung dieser Zitate entstand das viersätzige „Prinzenhaus-Pastiche“ für zwei Blockflöten, Pauken, Gitarre, Violine und Violoncello.

Saiten.City auf dem Musikschulkongress

Auf dem Musikschulkongress präsentiere ich mit dem Pan VerlagSaiten.City“ – ein ideales Werk für den Musikunterricht an Musikschulen. Es kann sowohl als Gitarrenquintett als auch chorisch besetzt von Gitarrenensembles oder -orchestern gespielt werden. Darüber hinaus ist die dritte Gitarrenstimme sehr leicht, sodass auch schon Anfänger beteiligt werden können.
Präsentation mit dem Gitarrenensemble: Lilly Steglich, Sarah Gaedke, Clara Kerlinski, Lena Pilz, Axel Behm, Dorothea Meyer und Heike Matthiesen, dirigiert von Erik Kross.
Kommen Sie zu unserer Präsentation am Samstag um 14 Uhr am Stand 6 im bcc und hören Sie, wie wundervoll Saiten.City klingt!

Neun weitere historische Prinzenhaus-Postkarten

Neun Neuzugänge gibt es in meiner historischen Postkartensammlung mit jetzt 157 Postkarten; allein vom Plöner Prinzenhaus sind es mittlerweile 94. Interessante Exemplare sind u.a. die Postkarte aus dem Jahr 1918, das das Prinzenhaus in den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs zeigt und eine undatierte Postkarte mit vier Fotos, auf dem der seeseitigen Anbau noch zweistöckig zu sehen ist.